Venen

Schwere, müde und angeschwollene Beine sowie Besenreiser können die ersten Anzeichen von einer Venenschwäche sein. Tatsächlich ist jeder Zweite im Laufe seines Lebens betroffen. Man kann aber etwas dagegen tun.
Schwere, müde und angeschwollene Beine sowie Besenreiser können die ersten Anzeichen von einer Venenschwäche sein. Tatsächlich ist jeder Zweite im Laufe seines Lebens betroffen. Man kann aber etwas dagegen tun.

Venenleiden – wer ist betroffen? Venenprobleme sind weit verbreitet. Jeder zweite ist im Laufe seines Lebens davon betroffen. Venenleiden werden zwar oft erst bei älteren Menschen akut bzw. sichtbar, beispielsweise in Form von Krampfadern. Aber auch bei jungen Menschen können sich erste Anzeichen bemerkbar machen: Spannungsgefühle, schwere Beine, Besenreiser etc. Umso wichtiger ist es, frühzeitig bei den ersten Anzeichen aktiv zu werden: Bewegung ist das A und O für gesunde Venen. Daher sind besonders oft Menschen von Venenleiden betroffen, die sich zu wenig bewegen oder beruflich bedingt viel sitzen bzw. viel stehen müssen. Aber auch Übergewicht oder erbliche Faktoren (Bindegewebsschwäche) spielen eine Rolle. Venen – ein Blick nach innen. Unsere Venen leisten täglich Schwerstarbeit: Sie pumpen pro Tag circa 700 Liter Blut in Richtung Herz. Dafür nutzen sie eine raffinierte Technik: Die Muskelpumpen pressen das Blut in den Beinen nach oben. Der Rückfluss wird dabei durch die Venenklappen verhindert. Hierfür ist ein intaktes Zusammenspiel des Bindegewebes, der Muskeln und der Venen selbst nötig. Bedingt durch langes Sitzen oder Stehen kann sich das Blut in den Venen jedoch anstauen, was zu einer Dehnung der Venenwände führen kann. Dadurch können die Venenklappen dann den Rückfluss des Blutes nicht mehr komplett aufhalten – und das Blut fließt zurück in die Gefäße und versackt dort. Die Folge: Müde, schwere Beine, Spannungsgefühle – und letztlich Krampfadern.

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