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Von Romantik bis Aufregung

Am Valentinstag Liebe schenken mit t: by tetesept

Ich kann mich erinnern, wie ich in jungen Jahren durch Zeitschriften wie Bravo Girl der Überzeugung war, am Valentinstag endlich ein anonymes Liebesgeständnis machen zu müssen. Das Objekt meiner Begierde war ein Jahr älter und besuchte dieselbe Schule. Braunes Haar, braune Augen und etwas kleiner als ich. Ich war damals so verknallt, dass mir schlecht wurde, wenn ich ihn sah. Abgefüllt mit Tagträumen dank der wöchentlichen Bravo Foto-Lovestory, besorgte ich mir rotes Tonpapier, goldenen Edding und Fruchtgummis in der Form von Herzen. Ich klebte das Tonpapier zusammen, beschriftete es mit einem extrem kitschigen Text und nahm mir fest vor, die mühevoll gebastelte Karte in seinen Briefkasten zu werfen.

Am Valentinstag ging ich dann mehrfach über Umwege zu seinem Haus. Eine anonyme Verehrerin zu sein, bringt natürlich seine Tücken mit sich. Was ist, wenn mich jemand sehen würde? Vielleicht gerade dann, wenn ich am Briefkasten stünde? Zu riskant, weshalb ich wieder umkehrte. In der Dunkelheit der Abendstunden machte ich mich erneut auf den Weg, nur um ihn dann zu treffen. Plötzlich stand er vor mir. Innerlich geschockt, würdigte ich ihn keines Blickes, machte auf Absatz kehrt und warf die Karte zuhause in eine Zimmerecke. So sollte es natürlich nicht laufen.

Ein Tag mit Tradition

Monate später erfuhr ich, dass ich mich ruhig hätte trauen können. Glücklicherweise bin ich seit langem über die Bravo Foto-Lovestories in meinem Kopf hinweg. Der Valentinstag ist trotz vieler unkender Stimmen ein Tag voller Traditionen. In England gesteht man sich noch heute seine Liebe durch einen Brief am Valentinstag. Alte und neue Traditionen verschmelzen inzwischen regelrecht. Während damals in Frankreich das Los Valentin und Valentine zusammenführte, die daraufhin ein ganzes Jahr wie in einem Verlöbnis lebten, geht man heute in den USA in ein überfülltes Restaurant zum Dinner. Nicht selten wird dann der Verlobungsring ausgepackt. Ob Liebesbriefe, Liebesgeständnisse, Blumen oder Schokolade – Männer beschenken meist ihre Liebste und Frau und in Ländern mit besonders viel Tradition auch andersherum.

Geschenke zum Valentinstag sind schmeichelhaft, doch sind sie nicht immer leicht auszuwählen. Natürlich muss man sich nicht so doof anstellen, wie damals mein pubertierendes Ich. Trotzdem kann man auch danebengreifen. Ob man etwas schenkt oder nicht, hängt natürlich auch vom Beziehungsstatus ab und davon, ob man den Valentinstag überhaupt feiert. Ich sitze in diesem Jahr zum Beispiel im Flieger und werde königlich bei Bordmenü und Orangensaft im Becher dinieren. Manche werden sicher Essen gehen, andere ins Kino und die ein oder andere Lady wird ihren Partner bekochen. Was nun aber schenken? Neben dem obligatorischen Strauß Blumen, sind Schmuck und Kosmetik hoch im Kurs.

Für eine besonders schöne Idee halte ich das Badesalz „Eine Portion Liebe“ von t: by tetesept mit Champagner- und Johannisbeere. Im Wasser verwandelt sich das cremefarbene Salz in einen Traum aus Magenta mit süß-herbem Duft. Und da man nicht nur am Valentinstag eine Portion Liebe verschenken sollte, eignet sich das hübsche Sachet auch als kleine Aufmerksamkeit für die Mutter oder eine liebe Freundin. Ob allein oder zu zweit in der Wanne, ein bisschen Verwöhnzeit zum Valentinstag – und auch an jedem anderen Tag – tut einfach gut!