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Julie bloggt: Sport bei Wind und Wetter

In diesem Monat stellt Bloggerin Julie ihre Tipps vor wie man auch im Winter draußen sportlich aktiv werden kann.

Ich bin ehrlich: Die kalte Jahreszeit ist eigentlich nicht so mein Ding. Mir ist es zu kalt, zu nass und zu windig. Und an ein Workout im Freien mag ich zur Zeit eigentlich gar nicht denken. Lieber würde ich auf der Couch liegen und Weihnachtskekse vernaschen. Aber: Ich weiß auch, wie gut es mir nach einem Winter Run gehen wird und deshalb überwinde ich mich zur Zeit zweimal die Woche, draußen an der frischen, klaren, kalten Luft joggen zu gehen. „The cold clears your head“ (Kälte macht den Kopf frei) heißt es in Läufer-Kreisen und es stimmt: Ich bin danach so richtig klar, frisch und ausgeglichen.

Ich weiß, allein der Gedanke an einen Run in eisiger Kälte (hier sind es zur Zeit um die 0 Grad) lässt die meisten von euch schon laut NEIN rufen, aber glaubt mir, was ich im obigen Absatz schreibe und gebt dem Ganzen einen Versuch. Danach könnt ihr immer noch auf das Laufband springen, falls ihr nicht überzeugt seid.

Wer draußen joggen möchte sollte allerdings ein paar Dinge beachten:

Die richtige Kleidung

Als allererstes sollte darauf geachtet werden, keine Baumwolle direkt am Körper zu tragen. Baumwolle lässt den Schweiß auf der Haut und verhindert so Wärme. Spezielle Funktions-Workout Kleidung ist hier die bessere Alternative. So wird der nasse Schweiß nach außen geleitet und der Körper kühlt nicht aus. Mützen und Handschuhe nicht vergessen: auch sie verhindern, dass dem Körper Wärme verloren geht. Allgemein gilt: Nicht zu warm anziehen. Nach ein paar Metern ärgert man sich, dass man zu viel trägt und fühlt sich eventuell unwohl. So kenne ich das jedenfalls aus meiner eigenen Erfahrung.

Trinken

Ich merke im Winter nie, wie sehr ich eigentlich beim Laufen schwitze, da der Schweiß ja von meiner Funktionskleidung aufgenommen wird. Genügend Wasser zu trinken geht dann schnell unter, ist aber genauso wichtig wie sonst auch. Ich nehme bei Winterläufen etwas lauwarmes Wasser in einer isolierten Sport-Trinkflasche mit – durch die Kälte noch kälter gewordenes Wasser bekomme ich nicht durch den Hals.

Richtig atmen

Experten empfehlen, unbedingt durch die Nase zu atmen. So wird die Luft aufgewärmt, bevor sie in die Lunge gelangt. Ich habe auch schonmal ein dünnes Tuch über Nase und Mund gebunden, damit das Atmen besser geht.

Gesehen werden

Ich habe mich als Autofahrer schon des Öfteren erschrocken, weil ich einen Jogger erst im letzten Moment gesehen habe. Es ist unglaublich wichtig, gerade in den dunklen Wintermonaten Kleidung zu tragen, die reflektierende Elemente besitzt. Knallige Farben sind sicherlich auch von Vorteil. Ich bin selbst eher der „alles in schwarz“ Kleidungstyp und muss mir auch ganz dringend eine neue, farbenfrohe Laufjacke kaufen.

Aufwärmen

Das Aufwärmen ist gerade im Winter noch wichtiger. Mit einem kalten Start steigt das Risiko für Verletzungen. Auch Muskelkater entsteht so schneller, da Muskeln dann weniger elastisch sind und Mikrorisse schneller entstehen (so entsteht Muskelkater).

Entspannen und Regenerieren

Nach dem Joggen sollte man mindestens eine Minute auslaufen, damit die Muskeln nicht verhärten. Da kalte Temperaturen die Muskeln herausfordern und sie viel mehr belastet und beansprucht werden, kann es schneller zu Verletzungen, Muskelkater und Verspannungen kommen. Zur Entspannung nach dem Sport eignet sich ein entspannendes Bad. Das Muskel Entspannung Gesundheitsbad von tetesept pflegt dank seiner milden Rezeptur die Haut und unterstützt das Wohlbefinden. Zum Beispiel hilft es bei der Lockerung und Vitalisierung überlasteter Muskeln. Hochwertige ätherische Öle wie Minze, Zitrone, Rosmarin, Eukalyptus, sowie die Inhaltsstoffe Kampfer und Salicylat wurden auf die spezifischen Bedürfnisse beanspruchter Muskulatur sowie überlasteter Glieder abgestimmt. So fördert das Zusammenwirken mit warmem Wasser die Durchblutung, regt den Kreislauf an und kann helfen Muskelkater zu mindern und Verspannungen zu lösen. Das Beste: Man fühlt sich sofort entspannt und hält noch lange danach an. Was gibt es Schöneres, als nach einem eiskalten, langen Lauf ein wohltuendes Bad zu nehmen und zu entspannen?

Pilates tut meinen Muskeln übrigens auch sehr gut. Ich trainiere Pilates schon seit Jahren und baue es einmal die Woche in meine Sportroutine ein. Pilates ist anstrengend und sollte nicht unterschätzt werden. Hier werden die Muskeln gleichzeitig beansprucht aber auch gedehnt und dieses Gefühl tut einfach unglaublich gut. Eine dreiviertel Stunde Pilates einmal die Woche hilft, die Muskeln zu regenerieren und baut sogar noch (Bauch-)muskeln auf.