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Waschechte Badekultur

Warum Baden mit der Kraft der Natur schon seit Jahrtausenden in der ganzen Welt geschätzt wird

Frankfurt am Main, Oktober 2017 – Ob in der heimischen Badewanne oder der öffentlichen Therme – tauchen wir in warmes Wasser ein, fühlen wir uns wohl, können den Alltag vergessen und so richtig loslassen. Mehr noch: Mit den richtigen Badezusätzen unterstützen wir auf ganz entspannte Art und Weise sogar unsere Gesundheit. Seit Jahrtausenden wird dieses Wissen um die wohltuende Wirkung des Badens geschätzt.

Der Ursprung der Badekultur

In der Antike entwickelten die alten Griechen und Römer die historisch wohl größte Leidenschaft für Baderituale, die bis heute zurückverfolgt werden kann – hier findet die Badekultur ihren Ursprung: Im antiken Griechenland wurde das öffentliche Baden ins Leben gerufen, welches die Römer perfektionierten. Sie errichteten prächtige Gebäude, in denen das Baden nicht nur als Gesellschafts- und Unterhaltungsfaktor, sondern auch als Fitness- und Gesundheits-Maßnahme angesehen wurde – ganz nach dem Motto „mens sana in corpore sano“, was so viel bedeutet wie „ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“1. Die römischen Bäder bildeten die Grundlage für den Aufbau vieler moderner Thermen, wie wir sie heute kennen: Umkleiden, Schwitzräume sowie kalte und warme Becken fanden dort bereits in der Antike ihren Platz.

Auch im Orient und in islamischen Ländern verankerten sich eigene Badekulturen, die Kreuzfahrer mit der Zeit nach Europa überlieferten. Hier gewannen im Hochmittelalter Mineralquellen und Heilbäder immer stärker an Bedeutung. Zu dieser Zeit entstand auch der Mythos um den „Jungbrunnen“: Eine unbekannte Quelle, die ewige Jugend und Schönheit versprach und bis heute vergeblich gesucht wird2.

Andere Länder, andere (Bade-)Sitten

Auch wenn das Baden mittlerweile auf der ganzen Welt ein willkommenes Ritual ist, unterscheidet es sich je nach Region in seinem Ablauf.

  • In der japanischen Badekultur wird großer Wert darauf gelegt, sich vor dem Bad gründlich zu reinigen. Der Einsatz von Seifen und Schäumen ist verpönt – vielmehr geht es um die Erholung von Geist und Körper durch das Eintauchen in über 40 Grad heiße Bäder. Besonders beliebt sind dafür die sogenannten Onsen, also heiße Natur-Quellen, die im ganzen Land vorkommen und eine wahre Wellness-Oase darstellen3.
  • Die nordeuropäische Badekultur ist geprägt vom Einsatz wirksamer Kräuter, die z.B. das Wohlbefinden bei Erkältungen und Muskelbeschwerden verbessern sollen. Solche intensiven Kräuterbäder waren besonders in der germanischen und keltischen Kultur beliebt4.
  • In der orientalischen Badekultur kommen anregende, ätherische Öle zum Einsatz. Diese sollen die Sinne anregen und Körper und Geist entspannen. Ein türkisches Hamam-Bad ist darüber hinaus häufig mit einer Massage verbunden, um die Muskeln zusätzlich zu lockern5.
  • Die bretonische Badekultur definiert sich über die Anwendung von Algen und Meersalz. Bäder in Mineralien und Meersalz sind besonders wohltuend für strapazierte Haut, etwa bei Neurodermitis oder Schuppenflechte. Algen beruhigen die Hautoberfläche zusätzlich und versorgen sie mit Feuchtigkeit6.

Moderne Gesundheitsbäder für die heimische Badewanne

Wie schon die alten Römer erkannt haben, bedeutet Baden nicht nur Wohlbefinden, sondern kann auch einen Effekt auf die Gesundheit haben. Mit den richtigen Badezusätzen ist es leicht, den Körper auf natürliche Art und Weise zu unterstützen – etwa bei Erkältungen, Muskel- und Gelenkbeanspruchung, nervöser Unruhe und mehr. Der positive Effekt wird vor allem durch die in Badezusätzen enthaltenen ätherischen Öle ausgelöst. Diese werden beim Baden sowohl über die Haut aufgenommen, als auch eingeatmet.

Entsprechende Gesundheitsbäder gibt es zum Beispiel von tetesept, erhältlich in Drogerie- und Supermärkten. Die kosmetischen Badezusätze enthalten spezielle Kompositionen von ätherischen Ölen und Kräuterextrakten sowie hautpflegende Komponenten und sind frei von Paraffinen, Silikonen und Mineralölen sowie von Alkaliseifen.

Ansprechpartnerin:

Merz Consumer Care GmbH
Öffentlichkeitsarbeit, Johanna Hauptenbuchner
Telefon: 069 / 1503-266 / E-Mail: Johanna.hauptenbuchner@merz.de

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